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Stromkosten. Eine Belastung für das Haushaltsbudget

17.10.2017

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Stromkosten. Eine Belastung für das Haushaltsbudget

 

Immer mehr elektrische Geräte in den Haushalten spiegeln sich in den steigenden Stromrechnungen.

Aber nicht nur die Anzahl der elektrischen Geräte ist ausschlaggebend wie hoch diese Rechnungen ausfallen. Mit einer umsichtigen Handhabung der einzelnen Geräte lässt sich schon der eine und andere Euro sparen.

Oft treiben auch veraltete Geräte und Maschinen die Stromkosten in astronomische Höhen, vieles wäre vermeidbar.

Die Anbieter von Strom nutzen die Gelegenheit mit ihrem Produkt gutes Geld zu erwirtschaften. Die Preise sind in den letzten 17 Jahren um rund 240% angehoben worden, von vormals rund 24 Pfennig die kWh (Kilowattstunde) auf heute knapp 29 Cent die kWh.

Die Technik hat enorme Fortschritte gemacht. Heutige Geräte und Maschinen verbrauchen zum Teil nur noch etwa 30% der Energie der altehrwürdigen Vorgängermodelle.

Beim einer Neuanschaffung von Maschinen und Geräten sollte der Energieverbrauch bei gleicher Leistung die erste Kaufüberlegung sein, auch wenn es einen kleinen Preisunterschied ausmacht.

 

Stromverbraucher lässt sich reduzieren

Wie bei Franke Raumwert im Detail sehr genau nachlesbar ist, lassen sich sehr viele Endgeräte im Stromverbrauch reduzieren. Die Summe vieler kleiner Einsparungen kann mithelfen sich den nächsten Urlaub mitzufinanzieren oder sich gelegentlich mal ein Extra zu gönnen.

Ein nicht zu unterschätzender Faktor sind Beleuchtungskörper. Hier nach und nach auf LED umzustellen hilft längerfristig Geld zu sparen zudem ist die Leistungsausbeutung wesentlich effizienter.

Beim kochen, waschen und bügeln kann ebenfalls eine ganze Menge an Energie nutzlos verpuffen. Eine nur halb gefüllte Waschmaschine brauch nicht weniger Strom im Betrieb wie wenn die Maschine ganz gefüllt ist. Also macht es Sinn erst dann zu waschen wenn eine Maschine mit schmutziger Wäsche gefüllt werden kann. Bei günstiger Witterung kann auf einen Wäschetrockner verzichtet werden.

Ähnliches gilt auch beim kochen. Töpfe und Pfannen ohne Deckel brauchen viel mehr Strom um auf die gewünschte Temperatur zu erhitzen. Wo immer möglich lohnt es sich mit Schnellkochtöpfen zu arbeiten.

Der Standort eines Kühlschrankes sollte nicht in unmittelbarer Nähe einer Wärmequelle wie zum Beispiel dem Kochherd oder auch einer Heizung sein. Je wärmer die Umgegebungstemperatur ist je mehr Energie muss der Kühlschrank aufbringen um den Inhalt auf einer Idealtemperatur von 7 Grad zu bringen. Das Tiefkühlfach sollte auf maximal -18 Grad gekühlt werden. Mehr Kühlung ist überflüssig und Geld verschenkt.

Schon solche kleine Umstellungen bringen bares Geld. Wer die Möglichkeit hat kann noch einschneidendere Massnahmen ergreifen. Stichwort Solarenergie, Erdwärme und einiges mehr.

 

Strom belastet die Umwelt

Der Slogan: Saubere Energie der Stromanbieter ist nur teilweise richtig. Emissionen aus dem Verbrauch von Strom gibt es nicht. Die unterschiedlichen Methoden zur Stromerzeugung belasten die Umwelt jedoch mehr wie zugegeben wird.

Strom aus Kohle steht hier ganz oben in dieser Liste der schlechtesten Optionen zur Stromgewinnung. Zur Kohlebeschaffung werden ganze Landstriche von riesigen Maschinen verschandelt die sich wohl nie mehr erholen werden. Auch die ausgeklügelsten Filtersysteme können nicht verhindern dass umweltschädliche Emissionen frei gegeben werden.

Noch verwerflicher sind Dieselkraftwerke die vor allem in Drittweltländern im Einsatz sind. Schon die Bereitstellung von Diesel verschlingt Unsummen an Energie. Die Emissionen der riesigen Dieselaggregate sind beängstigend. Also enorm viel Aufwand mit einem sehr schlechten Wirkungsgrad.

Wasserkraftwerke lassen sich nicht überall erstellen, geschweige denn in die Natur einfügen. Flüsse werden umgeleitet und begradigt. Umweltschäden an Fauna und Flora können zur Zeit lediglich abgeschätzt werden.

Wäre das Problem der sicheren Entsorgung von Brennstäben aus Atomkraftwerken gelöst, wäre dies sicherlich die beste der schlechten Lösungen zur Stromerzeugung.

Wer also die vorhandenen Möglichkeiten zum Stromsparen konsequent nützt, der schützt nicht nur den eigenen Geldbeutel. Stromsparen bedeutet auch einen bescheidenen Beitrag zu leisten, dass auch unsere Nachkommen in einer zumindest halbwegs intakten Umwelt leben dürfen.

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